Neu: der Küchen-Check-in
Diese Woche gebaut: ein Bildschirm fürs Tablet am Kühlschrank, an dem jeder in zwei Sekunden Bescheid geben kann – ohne Login, ohne Tippen, ohne Inventur.
Wer etwas aus dem Vorrat herausnimmt, tippt gar nichts. Gemeldet wird nur, was zählt: „leer", „letzte Packung offen", „nur noch ein Rest". Der Rest passiert von allein – es landet rechtzeitig auf der Einkaufsliste, und sobald der Einkauf verräumt ist, verschwindet die Meldung wieder.
Warum das anders fragt, je nach Produkt
Bei Milch fragt Sarpia „leer oder letzte offen?", bei Nudeln „eine Packung weniger", bei Mehl „leer oder fast leer" – Mengen abzuzählen wäre bei Öl und Gewürzen ohnehin gelogen. Ein „ist noch genug da"-Knopf fehlt mit Absicht: den drückt sowieso niemand freiwillig.
Der ehrliche Teil
Das Tablet bleibt dauerhaft angemeldet, die Namen am Display sind einfach Namen, kein Account-Login am Kühlschrank. Meldet sich jemand versehentlich falsch, macht ein Tap in der kurzen Bestätigung „Hafermilch ist auf der Liste – danke, Alex" alles rückgängig.
Eingerichtet ist das Tablet in einer Minute: in den Einstellungen unter „Küchen-Display" einen Code erzeugen, am Tablet eingeben, fertig.